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Wohnheime in San Diego

Wohnheime in San Diego

Bericht von Semih G.

Ich möchte euch in diesem Bericht etwas über Wohnheime in San Diego erzählen, insbesondere über die Unterkunft, in der ich während meines Auslandssemesters im Frühjahr an der National University gewohnt habe. Hierbei ist zu erwähnen, dass es auch etliche andere Möglichkeiten einer Unterkunft gab und diese ausschließlich meine Erfahrungen sind. Ich habe mich schon sehr früh (ca. November) über Wohnheime in San Diego informiert. Bei meiner Recherche bin ich schnell auf Kamo Housing gestoßen und habe schnell ein Zimmer reserviert, da die Plätze in den verschiedenen Wohnheimen natürlich begrenzt sind.

Wohnzimmer mit Couch, Sessel und Balkonzugang im Wohnheim in San Diego

Wohnzimmer im AVA Komplex

Kamo Housing bietet zum einen fertig möblierte Wohnungen in Wohnheimen an, die sofort beziehbar sind und arbeitet auch als Vermittler für die Unterbringung in einer Gastfamilie. Sie bieten die Wohnungen hauptsächlich im Stadtteil „Pacific Beach“ an, jedoch kann man auch eine Unterkunft in Downtown San Diego wählen. Die Wohnungen haben alle ein Fitnessstudio und eine Pool Area. Die Preise variieren sehr stark je nach Lage, Art und der Art des Zimmers (private / shared)

 

 

Ich habe zu Beginn im Apartmentkomplex Bay Pointe gelebt, mir hat es dort sehr gefallen, da ich jedoch viele Freunde gefunden habe, die im AVA Komplex (direkt gegenüber auf der anderen Straßenseite) gewohnt haben, habe ich mich nach zwei Wochen dafür entschieden, dorthin zu ziehen. Der Unterschied zwischen Bay Pointe und AVA ist, dass AVA etwas moderner eingerichtet, und der Pool-, Gym- und Außenbereich einfach etwas besser ausgestattet sind.

Was mir besonders positiv aufgefallen ist, ist die Freundlichkeit der Mitarbeiter von Kamo Housing. Egal welches Problem man hatte, es wurde schnellstmöglich geklärt und dazu gab es sogar eine 24h Emergency Telefonnummer, die man in Notfällen erreichen konnte. Natürlich habe ich mir schon gedacht, dass die Miete in San Diego höher sein wird als im Großteil Deutschlands.

Straßenübergang mit Palmen vor dem Eingang zum Wohnheim in San Diego

Der Haupteingang zum AVA Gebäude in Pacific Beach

Ebenfalls wichtig zu wissen ist es, dass Lebensmittel in San Diego relativ teuer sind und es sich manchmal eher gelohnt hat, Essen zu bestellen, statt selber zu kochen. Da muss man einfach eine Balance für sich finden! Und hierzu noch ein Tipp: In einigen Supermärkten kann man eine Clubcard gratis bekommen, womit man teilweise 40% weniger zahlt :-)

Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass ich bezüglich meines Wohnheims in San Diego nichts Negatives zu sagen habe. Ich würde auch bei meiner nächsten Reise nach San Diego Kamo Housing bevorzugen. Es ist einfach, die Mitarbeiter sind immer freundlich und man fühlt sich schnell wohl!