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Wandern in North Carolina

Wandern in North Carolina

Erfahrungsbericht von Anna G.

Nach zwei Tagen in Greensboro,einem Bergstädtchen im Westen North Carolinas, habe ich mich dazu entschieden mit zwei Freunden in Asheville, North Carolina, wandern zu gehen. Die erste Nacht haben wir in einem Campingtrailer verbracht, um dann von dort aus am nächsten Tag los zu wandern.

Blick von Mount Mitchell

Wanderunterkunft

Die Natur auf dem Weg  zum Mount Mitchell war atemberaubend und auch die Anstrengung hat sich für den Ausblick in jedem Fall absolut gelohnt! Normalerweise habe ich bis jetzt immer nur Tageswanderungen gemacht und war somit nicht mit einem riesigen Rucksack unterwegs – es war sehr anstrengend, aber ich kann jedem auf jeden Fall nur empfehlen in den beregn North Carolinas wandern zu gehen – es war eine tolle Erfahrung und man bekommt noch einmal eine ganz andere Landschaft zu Gesicht als an der Küste in Wilmington. Ein Kontrast, dem ich nur jedem empfehlen kann, der gerne in der Natur ist und Outdooraktivitäten liebt!

Nach dem Wandertrip haben ich und ein paar Freunde beschlossen spontan nach Washington D.C. zu reisen. Auf unserer 6-stündigen Fahrt und unsere erste Station war Richmond, wo wir die erste Nacht verbrachten. Dort besuchten wir ein improvisiertes Theater und liefen durch die Altstadt. nach dem Zwischenstopp hies es: Here we come, D.C.! Washington D.C ist wirklich immer einen Besuch wert. Es gibt so viel zu tun und zu sehen: verschiedenenste Denkmäler und Monumente, Museen, das Kapitol sowie das Weiße Haus und so vieles mehr. Außerdem hat Washington D.C. auch einen tollen Flair und es fühlt sich nicht an wie eine Millionenstadt obwohl man mitten in einer der größten Metropolen der Welt steht. Wilmington und die UNCW sind der ideale Ausgangsort für tolle Trips – egal ob es in die Berge oder in die Stadt gehen soll!