Strapazen, Schloss und Strand: Erste Eindrücke – Auslandssemester Australien

Strapazen, Schloss und Strand: Erste Eindrücke – Auslandssemester Australien

Strapazen, Schloss und Strand – Erste Eindrücke Erfahrungsbericht von Romana S. Jetzt bin ich endlich da, und wenn ich sage endlich, dann meine ich auch wirklich ENDLICH. Geplant war es, dass ich am 11.09. losfliege, am 13.09. ankomme, um am 15.09. dann in aller Ruhe mit der Orientation Week durchzustarten. Die O-Week sollte dazu dienen mein neues zu Hause, den Campus, meine Kommilitonen und Dozenten kennen zu lernen. Leider ist es dann doch anders gekommen als erwartet. Letztendlich bin ich erst am spät abends am 07.10. angekommen. Bevor ich euch meine Geschichte erzähle, sollte ich mich vielleicht zunächst einmal vorstellen : Mein Name ist Romana Stjepanovic, ich bin 20 Jahre alt und studiere normalerweise Tourism and Event Management an der EBC Hochschule Hamburg. Momentan absolviere ich mein Auslandssemster an der ICMS in Manly, Australien. Hier belege ich ausschließlich Event Management Kurse. Aufgrund von Komplikationen mit meinem Visum habe ich die Einführungswoche und die ersten zwei Unterrichtswochen verpasst. Verständlicherweise hat mich das ganz schön gestresst und ich habe mir Sorgen gemacht, dass ich am Ende gar nicht mehr kommen kann bzw. darf. Zum Glück kann ich jedoch berichten, dass mir seitens des ICMS totales Verständnis entgegen gebracht wurde. Außerdem hat mich meine Ansprechpartnerin bei ISO Germany sehr unterstützt und mir geholfen, wo sie konnte. Im Grunde waren alle Parteien bemüht mir zur Seite zu stehen. Das hieß für mich eine Sorge weniger und hat natürlich zu großer Erleichterung bei mir geführt. Für die Hilfe, Unterstützung und das Verständnis, die mir zuteil geworden sind, bin ich echt dankbar. Dennoch beschäftigten mich immer noch einige Fragen: Wie soll ich den verpassten Stoff...
Ich packe meinen Koffer – Auslandssemester Australien

Ich packe meinen Koffer – Auslandssemester Australien

Ich packe meinen Koffer… Erfahrungsbericht von Romana S. Mindestens drei Monate weg. Was nimmt man bzw. vor allem frau mit?   Zunächst: unterschätzt die Kälte und den Wind nicht: Ich bin im Oktober angekommen, was ja im Grunde die Sommerzeit ist. Dennoch war mir am Anfang echt kalt, weil es oft geregnet hat. Nach Sommer sah das zu Beginn nicht aus. Vor allem oben auf dem Berg beim Schloss ist es sehr windig und dadurch abends etwas (oder auch sehr viel) frischer gewesen. Mit der Zeit hat sich das aber zum Glück gelegt. Packt dennoch ein oder zwei Pullies für kühlere Nächte ein. Ansonsten könnt ihr euch natürlich auch den ICMS Hoodie (oder wie man in Australien sagt „Jumper“) mit passender Jogginghose kaufen. Kosmetikprodukte und Hygieneartikel würde ich in Australien – wie so vieles anderes – nicht als besonders kostengünstig bezeichnen. Deshalb solltet ihr euch zumindest für die Anfangszeit genügend Produkte mitnehmen. Business Attire und dann auch noch Alltagskleidung?! Ja, das kann ein Problem werden. Einerseits möchte man so viel wie möglich an „normalen“ Klamotten einpacken, andererseits gilt es auch den Dresscode einzuhalten und dafür Business-Kleidung mitzunehmen. Was tun? Also erst einmal empfiehlt sich eine Airline auszusuchen, bei der man ein hohes Gepäcklimit hat. (Ich bin mit Quantas geflogen und durfte 30kg plus 7kg Handgepäck mitnehmen.) Wenn ihr vorhabt, alte Klamotten in Australien zurückzulassen oder nicht shoppen zu gehen, nutzt die volle Kapazität aus. Im Falle, dass ihr den Angeboten doch nicht widerstehen könnt, rate ich genügend Platz im Koffer zu lassen. Ansonsten muss man Sachen mit der Post nach Hause schicken und das kann echt teuer werden. Falls...
Campus-Leben – Auslandssemester Australien

Campus-Leben – Auslandssemester Australien

Campus-Leben Erfahrungsbericht von Romana S. Leben im Schloss auf dem Berg – ich habe es geliebt. Es war eine besondere und außergewöhnliche Erfahrung. Endlich hatte ich das Gefühl auf ein richtiges College zu gehen. In Hamburg war es immer so als würde ich immer noch zur Schule gehen. Man hat alle seine Freunde in der Nähe – sie sind nur ein paar Schritte entfernt. Man verbringt Zeit zusammen, wenn man will, oder zieht sich auf sein Zimmer zurück, wenn nicht. Business Attire Vor allem wenn ich abends weg war und am nächsten Morgen Vorlesung hatte, wusste ich die Nähe zum Klassenraum sehr zu schätzen. Apropos Vorlesung, eine Anforderung vom ICMS ist „Business Attire“. Mit anderen Worten muss man zum Unterricht in passender Kleidung erscheinen, d.h. Anzug für die Jungs und Blazer, Rock bzw. schicke Hose und Bluse für die Mädels. Das war bei der Hitze manchmal ganz schön nervig, aber es hat auch Spaß gemacht, sich so zu stylen. Ich hatte immer gleich ein anderes Gefühl, wenn ich so schick in die Klasse ging, irgendwie professioneller. An den freien Tagen ist man nicht verpflichtet, sich so zu kleiden. Werden die Anforderungen nicht erfüllt, verlangen die Dozenten in der Regel, dass man sich umzieht (dann ist es gut, wenn man in der Nähe wohnt). Einige Dozenten haben sehr hohe Erwartungen und Nachtschichten bleiben oft nicht aus. Aber sie helfen einem auch viel und bemühen sich. (Es ist natürlich immer abhängig vom Fach und vom Dozenten.) Am ICMS gefällt mir besonders, dass man nicht auf die Endnote in der Prüfung reduziert wird, sondern über das Semester verteilt mehrere Projekte erhält und...
Top-up degree am ICMS – Auslandssemester Australien

Top-up degree am ICMS – Auslandssemester Australien

Top-up degree am ICMS – Auslandssemester Australien Erfahrungsbericht von Vivien S. Meine Ausbildung in Deutschland war etwas anders als ein reguläres Studium an einer öffentlichen Universität. Bevor ich an das ICMS kam, hatte ich schon 3 Jahre studiert bzw. eine Ausbildung gemacht, die ich mit dem Betriebswirt für Internationales Management abgeschlossen habe. Meine vorherige Hochschule in Hannover bietet selbst keinen Bachelor Studiengang an, sondern ist mit diversen Partneruniversitäten wie dem ICMS verknüpft, was es uns ermöglicht, den Bachelor aufbauend auf unsere bisherige Ausbildung innerhalb eines Jahres zu machen. International Day an der Heimathochschule Es gab in unserer Heimatuni einen Informationstag, an dem Vertreter aller Partneruniversitäten, unter anderem auch Frau Zenz vom International Student Office für das ICMS in Manly, anwesend waren, um uns alles für die Bewerbung genau zu erklären. Im Nachhinein konnten wir noch individuelle Fragen stellen, was uns die Entscheidung erleichtert hat. Dennoch war der Informationstag von unserer Uni recht knapp gelegt, sodass wir relativ schnell eine Entscheidung treffen mussten bezüglich der Bewerbung und eine Menge Papierkram (Zeugnisse etc.) mussten schnell übersetzt und abgeschickt werden. Advanced Standing Assessment  und Industry Training Um am ICMS den Top-up Bachelor machen zu können, musste außerdem viel zwischen den beiden Universitäten kommuniziert werden, um sicherzustellen, dass das ICMS genau wusste, welche Kurse wir in Deutschland bereits belegt und welche Credit Points wir schon gesammelt hatten. Der ganze Prozess hat in unserem Fall sehr lang gedauert, da die Partnerschaft der beiden Unis noch neu und wir somit die ersten Studenten für das Top-up Degree waren. Es gab Verzögerungen, da unsere Uni in Hannover alles genau übersetzen, Kursinhalte erklären und in Credit Points...
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